
Nicht jede Erzeugungsanlage lässt sich mit einem Standardverfahren zertifizieren. Für komplexe, individuell konzipierte oder ältere Anlagen bietet daher das Einzelnachweisverfahren gemäß NELEV (Elektrotechnische-Eigenschaften-Nachweis-Verordnung) eine flexible und anlagenspezifische Lösung.
M.O.E. begleitet Sie als akkreditierte Zertifizierungsstelle nach DIN EN ISO/IEC 17065 von der Simulation über die Messung bis zur Konformitätserklärung – sicher, effizient und richtlinienkonform.

Das Verfahren eignet sich für Anlagen, die nicht über ein Standard-Einheitenzertifikat– oder -Anlagenzertifikat (A oder B) abgedeckt werden können – etwa bei:

Anlagenzertifikat C1: Für komplexe, leistungsstarke oder individuell entwickelte Anlagen (> 950 kW).
Anlagenzertifikat C2: Für kleinere oder weniger komplexe Anlagen (≤ 950 kW).


Erstellung des Anlagenzertifikats C: Simulation und Bewertung der elektrischen Eigenschaften (z. B. Spannungsänderungen, Flicker, Oberschwingungen)

Messungen an der Anlage: Validierung der Simulation durch reale Funktionstests und Netzrückwirkungsmessungen.

Erweiterte Konformitätserklärung: Ausstellung nach erfolgreicher Prüfung aller Nachweise.
Langfristige Überwachung: Regelmäßige Auswertung von Störschreiberdaten zur Sicherstellung des dauerhaften konformen Betriebs.

Tobias Busboom
Geschäftsführer
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Akkreditiert als Zertifizierungsstelle nach DIN EN ISO/IEC 17065, Inspektionstelle nach DIN EN ISO/IEC 17020 und als Prüflabor nach DIN EN ISO/IEC 17025 von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS). Ehemals empfohlen vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) und aktuell von der FGW e.V. – Fördergesellschaft Windenergie und andere Erneuerbare Energien.







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