EZA-Konformitätserklärung

Der zweistufige Zertifizierungsprozess besteht aus einem Anlagenzertifikat und der abschließenden EZA-Konformitätserklärung. Die Konformitätserklärung bestätigt die Umsetzung der Angaben aus den Planungsunterlagen für das Anlagenzertifikat. Erst durch diesen Nachweis ist ein dauerhafter und sicherer Betrieb der Erzeugungsanlage am Netz und damit eine dauerhafte Vergütung durch den Netzbetreiber sichergestellt.

Durch das planerische Anlagenzertifikat wird bestätigt, dass die Erzeugungsanlage (EZA) grundsätzlich die Anforderungen der entsprechenden Richtlinien  (BDEW MSR 2008, VDE-AR-N 4120) erfüllt. Nach erfolgreicher Ausstellung muss die EZA-Konformitätserklärung erstellt werden. Durch diese wird der notwendige Nachweis erbracht, dass die errichtete Erzeugungsanlage tatsächlich die Anforderungen erfüllt, indem das Anlagenzertifikat auf seine Umsetzung überprüft wird. Der Zeitraum hierfür beträgt 6 Monate nach Inbetriebnahme der letzten Erzeugungseinheit in der Erzeugungsanlage.

Welche Dokumente sind für die Erstellung der EZA-Konformitätserklärung notwendig?

  • Anlagenzertifikat und Bewertungsbericht
  • Inbetriebnahmebestätigung des NAP, der EZE und des EZA-Reglers
  • Schutzprüfprotokolle für die Erzeugungseinheiten (ggf. übergeordnetes Schutzrelais) und den Netzanschlusspunkt
  • Bestätigung von Parametrierungen
  • Messberichte (sofern notwendig)

Den Prozess vom Anlagenzertifikat bis zur EZA-Konformitätserklärung haben wir in einem kurzen Video veranschaulicht.

 

M.O.E. begleitet Sie auf diesem Prozess!

Für weitere Fragen, Informationen oder eine Angebotserstellung zum Thema EZA-Konformitätserklärung steht Ihnen unser Team jederzeit zur Verfügung.

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